Jonathan Meese

Winchester 73

, 2006
  • Material
    dreifarbige Lithografie auf Alt Nürnberg Bütten von Zerkall
  • Herstellungsmethode
    Vorderseitig signiert, datiert und nummeriert (römisch)
  • Auflage
    100
  • Maße
    106 x 76 cm
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Über den Künstler und die Edition

„Mir liegt das Direkte und Schnelle, es ist am radikalsten“, sagt Jonathan Meese. Er wurde mit seinem Beitrag für die erste, von Klaus Biesenbach, Hans Ulrich Obrist und Nancy Spector kuratierte Berlin Biennale im Jahr 1998 international bekannt. Ob in der Schirn Kunsthalle Frankfurt, im Pariser Centre Pompidou oder im MoMA PS1 in New York ‒ Meeses expressive Arbeiten finden weltweit größte Beachtung.

Das Direkte, Schnelle ist am druckgrafischen Werk des genreübergreifend arbeitenden deutschen Künstlers besonders gut ablesbar. „Winchester 73“ ist eine sehr dichte, komplexe und zugleich ungemein erzählerische Arbeit von Meese. Man gewinnt den Eindruck, ein ganzes Comicheft sei auf einem einzelnen Blatt Papier zusammengefasst. Es geht um Kampf, Tod, Samurais, Cowboys, Burgen und Zelte. Worte und Wortfetzen finden sich hier aneinandergereiht. Das visuelle Universum von Meese will und soll nicht entschlüsselt werden ‒ so auch hier nicht. Meese selbst ist Kunst, seine Kunstwerke bezeugen das.

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