Stefan Marx

Moonlightsss

, 2016
  • Material
    Tusche und fluoreszierende Farbe auf Arches Papier / SERIE VON UNIKATEN
  • Herstellungsmethode
    rückseitig handsigniert und nummeriert
  • Auflage
    16
  • Maße
    36 x 26 cm
  • Details zum Rahmen
    Handgefertigter Holzrahmen, inkl. 10mm Distanzleiste, inkl. Museumsglas. Außenmaße ca. 31,6 x 41,7 cm. Inkl. rückseitiger Hängeleiste, staubdicht verschlossen.
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Über den Künstler

„Ich wollte immer die visuelle Seite meiner Lieblingskultur mitgestalten.“ Das war der Teenagertraum von Stefan Marx, Künstler und Designer, der tief in der Skateboarder-Szene verankert ist. Bereits mit 16 Jahren gründete er sein eigenes T-Shirt-Label und brachte Zines in kleinen Auflagen heraus. Heute wird er heftigst umworben, sei es von Plattenfirmen, Verlagen oder Galerien. In Hamburg studierte er Typografie. Marx spricht von sich am liebsten als Zeichner. „Eine bewusste Entscheidung, Künstler zu werden, habe ich immer noch nicht getroffen“, sagt er. Es ist ihm wichtig, die Kunstwelt regelmäßig auch wieder verlassen zu können. Der Zauber seiner Arbeiten liegt im Alltäglichen, das sie verhandeln.

Über die Edition

„Moonlightsss“ heißt die artflash-Edition mit Originalcharakter von Stefan Marx: ein Schriftzug aus fluoreszierender Farbe, mit dem Pinsel aufgebracht. Das Helle ist ausgespart, der Rest des Bildes schwarz getüncht ‒ wobei der Titel schon andeutet, dass das Wort hier nicht nur beschworen wird. Aus dem vollen O wird langsam ein abnehmender Mond: C. Das nächtliche Licht hüllt uns – tsss ... – ein im Schlaf. Marx erweckt Begriffe, auch ganze Zeilen aus seinen Lieblingssongs zum Leben. Wie kann ich ein Lied bei mir haben, ohne die Musik laufen zu lassen? Wie kann ich Gefühl und Atmosphäre zeichnerisch beschreiben? Dem spürt Marx in seinen Bildern nach. Poetisch und deutungsoffen sind seine Werke – eben so wie gute Musik. Und beim Anblick von „Moonlightsss“ hat man tatsächlich das Gefühl, als habe hier jemand eine Schlafszenerie im Mondschein gleichzeitig beschrieben, bebildert und vertont.

Ausstellungen (Auswahl)

2016, Stefan Marx - Romantic Standard (Hamburg, Galerie Karin Guenther); Stefan Marx – Flowershop (Düsseldorf, Galerie Ute Parduhn)
2015, In Dreams (Cologne, Ruttkowski;68); A blur, a beautiful blurry blur curated by Giti Nourbakhsch (Hamburg, Galerie Karin Günther); Stefan Marx (Kunstverein Offenburg-Mittelbaden)
2014, The Sanest Days are Mad (Cologne, SSZ Sued); Stone in the River (Paris, Colette Gallery); New Drawings (Rennes, 126 Galerie); Rebel Without a Cause (Hamburg, Galerie Karin Günther); Krankheit als Metapher (Hamburg, Kunsthaus); Namaste with Max Frisinger (Hamburg, Galerie Katharina Bittel)
2013, Gravity Hits (Byron Bay, The Art Park); Affordable Bananas (Hamburg, Galerie Jürgen Becker)
2012, Goodbye Mondays (New York, PRIMETIME); Stefan Marx — Die Hefte (Hamburg, Galerie Karin Günther); To The Lights And Towns Below (Seoul, Post Poetics); An Example of an Installation (Tokyo, Now Idea); To Begin is to be Half Done (Busan, Busan Station); The Kids Are Alright (Rotterdam, Kunsthal Rotterdam); Wer zurück bleibt, wird zurück gelassen — Kunstverein St. Pauli Tour; Back in Seven Minutes (Hamburg, Galerie Feinkunst Krüger); Affordable Bananas or Whatever (Hamburg, Galerie Jürgen Becker)
2011, Economy Class (Düsseldorf, Galerie Ute Parduhn); Todenhausen (Kassel, Kasseler Kunstverein); Fantastique Élastique (Zürich, Galerie Francesca Pia); Totholz (Malmö, Gallery Loyal); Sweatboxing (Rotterdam, MAMA)
2010, Sentimental Heartbreaking (Frankfurt, Galerie Club Michel); The Houses and Homes seem Quiet (Neumünster, Gerisch Sculpture Park); Caribics (Tokyo, Now Idea Gallery)DRAW (Sydney, Monster Children Gallery); Disorder Disorder (Penrith Regional Gallery)
2009, PLEEEASE (Kunstverein Hamburg); The New Old Group (Hamburg, Galerie Karin Günther); Mehr als ein T-Shirt (Kunstverein Bielefeld); Genesis (London, Chapter One Gallery)
2008, Todenhausen (Hamburg, Feinkunst Krüger); Vertrautes Terrain, Ressonanz Raum (Karlsruhe, ZKM); ich weiß nicht wer wen mehr vermisst (Hamburg, Galerie Hafenrand)
2007, Welcome To The Second Spliting Of The Atom (Hamburg, Feinkunst Krüger); Egyptian Loneliness (Sydney, Monster Children Gallery); Until Now, Goodbye (Melbourne, Don‘t come Gallery); Von A bis O (Hamburg, Galerie Jürgen Becker)
2006, Le Boxx (Malmö, Le Boxx); Welcome to where ever you are not (Hamburg, Galerie Hafen+Rand)
2005, The Banjo People (London, 88b Gallery)
2004, INDEX 04 (Hamburg, Kunsthaus); Moving Units (London, Kingsland Road)
2003, Sideeffects of Urethane (London, Off Location)

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